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<pre>Gerade mal zwei Punkte hat der MSV Duisburg nach sieben Spieltagen auf dem Konto. Macht in der Tabelle Platz 18. Die Zebras sind damit nach wie vor das Schlusslicht in Liga zwei und die Schlinge um Trainer Ilija Gruew zieht sich weiter zu.  <p> Bevor sich der Blick auf die Resultate der anderen richtet, müssen die Sechziger aber ohnehin erstmal ihre eigenen Hausaufgaben erledigen.  <p>  In der Bundesliga spricht die Bilanz noch klarer für die Norddeutschen. Hier gab es ein Remis (1:1) und drei klare HSV-Siege (5:2, 4:1, 4:0). Der Club wartet seit acht Pflichtspielen auf einen Erfolg gegen die Rothosen, bei sechs Niederlagen. <p> Der letzte Erfolg gegen die Niedersachsen liegt für die Erzgebirgler allerdings bereits mehr als sechs Jahre zurück. Am 30. April 2010 feierten sie beim 2:1 ihren bislang letzten „Dreier“ gegen Braunschweig. <p>  Sechs Mal haben sich die Schanzer ligaübergreifend bislang mit der Elf von Frank Schmidt duelliert — und sich dabei nicht einen einzigen Punktverlust gegönnt.  </pre>


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<pre>Doch was ist schon normal in Hamburg? Allein der nach wie vor enorme Fan-Zuspruch kann getrost als außergewöhnlich bezeichnet werden.  <p> Nach dem 1:2 im Hinrunden-Duell haben die Schwaben ohnehin noch eine Rechnung mit Heidenheim offen und werden alles daran setzen, den bisher fünf erzielten Auswärtssiegen einen sechsten hinzuzufügen.  <p>  Dieser Meinung sind übrigens auch die Buchmacher, aus deren Quoten tatsächlich keine klare Tendenz hervorgeht. <p> Nunmehr scheint aber die Gefahr zu bestehen, dass der grübelnde Kopf die Aktionen des BTSV zu lähmen beginnt. Funktionierte in den ersten Partien vieles fast wie von selbst, könnte sich nun durchaus so mancher Spieler Sorgen um den schönen Traumstart machen. <p>  Quoten Stand vom 29.8.2018, 14:52 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  </pre> 


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<pre> In dieser Saison steht Trainer Damir Buric ohnehin vor einem Neuanfang. Insgesamt haben 12 Spieler den Verein verlassen und wurden durch acht Neuzugänge ersetzt.  <p> Obwohl die neue Saison noch in den Kinderschuhen steckt, wurde der seit 2015 an der Elbe tätige Trainer nach der in der Verlängerung erlittenen Niederlage von sämtlichen Aufgaben entbunden.  <p>  Der defensive Mittelfeldspieler kassierte zuletzt beim Sieg auf St. Pauli seine fünfte Gelbe Karte und muss damit für ein Spiel zuschauen. <p>  Der katastrophale Start in die Vorsaison mit nur einem erzielten Punkt in den ersten fünf Liga-Spielen ist den fürthern schließlich noch eindringlich in Erinnerung geblieben. Überhaupt wird es für die Spielvereinigung in dieser Saison darum gehen, aus den Fehlern der letzten Spielzeit zu lernen. <p>  Die Ironie daran: In der Fremde waren die „Kleeblätter“ in der Vorsaison so schlecht wie kein anderes Team — nur 9 Punkte und einen Sieg konnten sie auf fremden Platz feiern. Diese Auswärtsschwäche hätte ihnen fast den Verbleib in Liga zwei gekostet.  </pre>


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<pre> Die Suche nach der richtigen Formation läuft bei den Norddeutschen nachwievor auf Hochtouren. Kein Wunder: schließlich erlebten die Hamburger im Sommer einen großen personellen Umbruch. Der Coach musste in der Vorbereitung gleich neun neue Akteure in die Mannschaft einbauen.  <p> Dies drücken in jedem Falle die Prognosen der Wettanbieter aus, die den notorisch auswärtsschwachen Lilien verständlicherweise das Vertrauen entziehen.   <p> Überdurchschnittlich hingegen haben sich die Bochumer in der laufenden Saison bislang in der Defensive präsentiert. <p>  Die Hamburger haben von ihren jüngsten sechs Spielen nur eines verloren (drei Siege und zwei Unentschieden) und damit wieder den Anschluss an das rettende Ufer geschafft. Sowohl in der Defensive als auch in der Offensive präsentierten sich die Norddeutschen in den vergangenen Wochen deutlich verbessert.  <p> Das Ziel Klassenerhalt wird damit immer unrealistischer. Der neue Sportchef Beiersdorfer bestätigte folglich zweigleisige Planungen sowohl für die als auch die Liga.  </pre>


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<pre> In meiner Dresden Darmstadt Vorschau gibt es alles Wissenswerte zum Spiel der SGD gegen die Lilien.  <p> Es geht Schlag auf Schlag! für die SpVgg Greuther fürth bleibt in der Englischen Woche nicht viel Zeit, um den Sieg im 26Franken-Derby zu feiern. Bereits am Freitag (18:30 Uhr) wartet mit SV Sandhausen die nächste schwierige Aufgabe in der hart umkämpften Liga.  <p>  Die Lehren aus so einer Serie können die Verantwortlichen aus der Vorsaison schließen. Damals hatte Regensburg nach fünf Spieltagen gar nur sechs Punkte auf dem Konto, legte anschließend eine Erfolgsserie hin. <p>  Immerhin: In den letzten drei Auswärtsbegegnungen musste Magdeburg nur eine Niederlage hinnehmen.  <p> Während die Heidenheimer derzeit als Tabellenvierter ganz dicht dran an den Aufstiegsrängen sind, kämpfen die Hamburger als abgeschlagenes Liga-Schlusslicht bereits nach dem ersten Saisondrittel ums Überleben. Die Zuschauer dürfen sich trotz der äußerst unterschiedlichen Ausgangslagen auf ein spannendes und hartumkämpftes Duell in der Voith-Arena einstellen.  </pre>


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